St. Odile ( Tränenkapelle )

Tränenstein

Plattengräber hinter der Tränenkapelle

Hier die sehr gut besuchte Odilienquelle

Die Odilienquelle mit Wasserauslauf

Wasseraustritt

Hier kommt noch eine Skizze von dem Sonnenheiligtum

 hin.

Als Sonnenheiligtum bezeichne ich Blind-Springsituationen, wo das Wasser von unten nach oben durch einen Erdspalt oder ein Loch gedrückt wird. Am oberen Ende wird dann das Wasser in einzelnen Wasseradern Strahlenförmig verteilt. Von Oben gesehen sieht es dann wie eine Sonne mit Sonnenstrahlen aus. Manche dieser Sonnenheiligtümer scheinen künstlich geschaffen zu sein, weil das abfließende Wasser in geringer Tiefe fließt. Dort wo das Wasser in großer Tiefe sternförmig von der Blind-Spring wegfließt könnte es sich auch um einen erloschenen Vulkan handeln. Wenn man sich Basaltsprünge ansieht, sieht man teilweise auch die strahlenförmigen Spalten.

 


 

                  sonnenh_st_leonhard_forst.jpg (257643 Byte)

Diese Skizze zeigt ein Sonnenheiligtum bei Burgstall, südöstlich von Forst / Wessobrunn.

Blickrichtung von dem Sonnenheiligtum nach Burgstall

Blick von dem Sonnenheiligtum Richtung Nord auf die Anhöhe (781m)

 

Grenzstein östlich der Thermalquelle

 

Burgstall1_neu_03-11-2006_1-2.jpg (63206 Byte)

Irgendwann kommt der Zeitpunkt, wo man sich fragt, wo den die ganzen Wasseradern hinführen. Hier sehen Sie die Antwort.

Die abfließenden Wasseradern werden in einem ringförmigen System gesammelt und fließen hier südöstlich wieder ab.

 

 

 

Letztes Jahr fiel mir ein Buch in die Hände, das sich mit dem Gold der Kelten beschäftigt. Aber erst jetzt konnte ich mir die wichtigen Standorte die dort beschrieben sind genauer ansehen. Außerdem wollte ich eine oder mehrere Wasserquellen suchen. Schließlich benötigt man für den Bergbau auch Wasser. Dieses sollte wenn möglich oberhalb des Bergbaus liegen. Bei der Größe dieses Tagebergbaus eigentlich eine logische Sache. Also fuhr ich am 29.06.2005 Richtung Germering und fand oberhalb des Tageberbaues tatsächlich eine Quelle. Diese stellte sich als "Sonnenheiligtum" heraus. Sternförmig fließen hier 16 Wasseradern von der Quelle weg in einer Tiefe von nur 7 Metern! Der Durchmesser der Quelle beträgt ca. 6 Meter. Die Gräben des Tagebergbaus gehen in Richtung des Sonnenheiligtums. Die geringe Tiefe der abfließenden Wasseradern ist für den Tagebergbau ohne große Schwierigkeiten zu ergraben.

Die tiefen Gräben des Tagebergbaus bei Germering, beschrieben in dem Buch "Auf der Suche nach dem Gold der Kelten" auf S.71-73. 

Koordinaten: N  48°07.914 und E 011°19.486

X1 = Zentrum der Blind-Spring

X2 = Zentrum des Resonanzkörpers 6 Meter tief, 3400Jhr. alt

X3 = zufließende Wasserader 2400 Meter tief, ca. 360Ltr. sec

X4 = alle abfließenden Wasseradern ca. 7 Meter tief

Erstaunlich tief sind diese Gräben. Die kleinsten sind ca.2 Meter und die größten ca. 30 Meter breit. Diese gehen in leichten Bögen bergab.

 

Dort wo mein Rucksack liegt befindet sich das Sonnenheiligtum. Im Hintergrund steht ein Holzkreuz.

 
 

 

 


 

 

Heute am 30.06.2005 habe ich die Sunderburg bei Schöngeising aufgesucht. Der Grund dieses Besuchs war ein Hinweis in dem Buch "Auf der Suche nach dem Gold der Kelten". Da wird auf Seite 77/6 eine Geschichte erzählt, wo die alte Befestigungsanlage "Sunnenburg bzw. Sonnenburg" genannt wird. Ich wollte einfach nur wissen, ob sich dort nicht auch ein Sonnenheiligtum befindet. Mit dem Fahrrad ging es dann auch dort hin. Von der Nord-Ost Seite kommend fragte ich kurz vor der Burganlage mit der Wünschelrute nach, wo das Sonnenheiligtum liegt. Diese zeigte aber den Abhang hinunter. Ich musste also wieder zurückgehen, um von der Seite auf das untere Plateau zu kommen. Etwa 30 Meter von der Bergflanke entfernt fand ich dann auch das Sonnenheiligtum mit 14 Strahlenförmigen abfließenden Wasseradern. Die Quelle selbst hat einen Durchmesser von ca. 7 Meter. Alle abfließenden Wasseradern liegen ca. 15 Meter tief.

 

X1 = Zentrum eines Resonanzkörpers (8 mtr.6400Jhr. alt) ca. 1 mtr. vom Zentrum der Blind-Spring entfernt.

X2 = zufließende Wasserader in einer Verwerfung (1300 mtr. ca. 520 Ltr. / sec.

X3 = Strahlenaustritt des Resonanzkörpers

X4 = Wasserader in 15 mtr. Tiefe, abfließend, 32 Ltr. sec.

X5 = Wasserader in 15mtr. Tiefe, abfließend ca. 34 Ltr. sec.

X6 = rechtsdrehende Blind-Spring mit "Wasserschlaufe" in 32 mtr. Tiefe. Der Resonanzkörper ist ca. 29 mtr. tief und ca.6300 Jhr. alt.

X7 = rechtsdrehender Kultschacht 42 mtr. tief

X8 = linksdrehender Kultschacht.

X9 = linksdrehende Blind-Spring ohne Wasserschlaufe.

Diese Angaben sind nicht ganz vollständig. Man muss schließlich nicht alles auswünscheln. Andere Rutengänger können sich hier auch noch austoben.   :-))  

 

Koordinaten des Sonnenheiligtums: N 48°07.640' und O 011°11.699 bei 7 Meter Accurat. Die Bäume haben diese Messung etwas schwierig gemacht.

Blick Richtung Sonnenheiligtum vom Rand des oberen Plateaus, wo sich auch die Burg befindet. Der Holzstapel wird bald nicht mehr sichtbar sein.

Auf dem oberen Plateau zwischen dem Wall der Burg und den zwei "Burgwällen" Nord-Westlich der Burganlage befindet sich ein "Kultplatzphänomen". Die Tiefe der Wasserschlaufe und der Kultschächte lässt die Vermutung zu, dass der Burgberg eine künstliche "Aufschüttung" ist. Die Wasserschlaufe liegt in etwa der selben Tiefe wie die abfließenden Wasseradern des Sonnenheiligtums. Da meines Erachtens diese sternförmig angelegten Wasseradern nicht natürlichen Ursprungs sind und es schwer vorstellbar ist, Wasseradern in einer Tiefe von ca. 32-35 Metern in dem doch geringen Abstand zwischen "Sonnenheiligtum" und der "Wasserschlaufe" zu ergraben!

X11 = Burggräben der Burganlage, Nord-Westlich der Burg

 

X10 = Burgwall, Blick Richtung Nord-West. Im Hintergrund fällt der Blick hinab zur Amper.

 

X10 = Burgwall, Blickrichtung Nord-Ost

 

 

 

"Opfersteine"

In dem Buch "Auf der Suche nach dem Gold der Kelten" werden auch die "Opfersteine" auf Seite 20 beschrieben. Diese liegen auf keinen radiästhetischen Reizphänomenen und sind somit mit der Wünschelrute nicht aufzuspüren. Ich stolperte nur zufällig darüber, weil ich die tiefen Gräben des in dem Buch beschriebenen Tagebergbaues fotografieren wollte. Es gab auch keine Hinweisschilder zu dieser Steinformation (zumindest habe ich keine gesehen oder ich bin blind).

Deshalb hier die Zielkoordinaten wer glücklicher Besitzer eines GPS-Gerätes ist: N48°07.513' und O011°11.383' .

 

 

Einer der tiefen Gräben neben den "Opfersteinen"

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am 16.03.2004 besuchte ich die Keltenschanze bei Holzhausen Süd-Östlich von Schöngeising. Nachdem ich diese Fotografiert hatte, fand ich mit der Wünschelrute noch ein Sonnenheiligtum. Das Zentrum ist dort, wo der Rucksack liegt. 14 Wasseradern gehen dort sternförmig auseinander. Die genauen Koordinaten lauten:

N  48°07.703' und E 011°13.821

 

Blick vom Sonnenheiligtum zur Keltenschanze

 

 

 

 

 
Nach dem Besuch der Tagebaufelder und der Auffindung der zwei Sonnenheiligtümer fiel mir auf, dass das März 2004 gefundene Sonnenheiligtum eventuell auf einer Linie lagen. Ich gab die Koordinaten in die Landkarte ein und tatsächlich konnten alle drei Sonnenheiligtümer miteinander Verbunden werden (siehe obere Landkarte). Auffällig ist auch, dass es in diesem Gebiet auffallend viele Keltenschanzen gibt. Das wusste ich zwar schon seit Jahren, aber noch nicht im Zusammenhang mit den Sonnenheiligtümern. Eigentlich wollte ich dieses Ergebnis nicht veröffentlichen. Denn wen interessiert schon ein fotografierter Waldboden? Aber dem interessierten Forschern soll man dieses Ergebnis doch zugänglich machen. Meist bekam ich im Nachhinein immer eine Bestätigung meiner Ergebnisse.

 

 

neue Skizzen von Sonnenheiligtümern

 

Dieses Sonnenheiligtum hat 13 abfließende Wasseradern. Der darüberliegende Resonanzkörper ist ca. 6200 Jahre alt.

 


 

 

 


 

 

 


 

 

 


 

Pestenacker muss zu einem späteren Zeitpunkt noch mal ausgewünschelt werden, da hier neue radiästhetische Informationen gefunden wurden!!!
 

 


 

 

Sonnenheiligtum mit Kultplatzphänomen auf Falkenstein in Pfronten. Wenn man sich die geplanten Bauten ansieht, die König Ludwig II sich dort bauen lassen wollte, sieht man einen fetten Turm. Der befindet sich dann genau auf dem Sonnenheiligtum. Der Eisendeckel mit dem Wassergeräusch habe ich im unteren Bild markiert. Wie man auf der oberen Skizze sieht, ist es eine Wasserader, die vom Sonnenheiligtum auch die Wasserschlaufe versorgt. Hierbei dürfte es sich um die "Zisterne" handeln.

 

 

Hier noch ein paar Bilder die ich nach dem auswünscheln des Sonnenheiligtums mit Kultplatz geschossen habe. Da ist ein Traktor den Südhang heruntergepurzelt, den  man mit schwerem Gerät wieder heraufzog. Das war ca. 100 Meter östlich der Burgruine.

 

 

 

 

Für meine Wiener Freunde

 

habe ich im April 2005 St. Virgil ausgewünschelt. Am Dom war zu diesem Zeitpunkt irgend eine Veranstaltung mit einem Zelt das teilweise über St. Virgil gebaut wurde. Im Zelt durfte ich dann noch schnell mit der Wünschelrute durchgehen. Herausgekommen ist dieses Ergebnis. Unter dem Kirchturm befindet sich das Sonnenheiligtum und bei Virgil ist das typische Kultplatzphänomen zu spüren. Normalerweise wird die Wasserschlaufe von dem Wasser des Sonnenheiligtums versorgt, wenn beide Phänomene wie hier vorkommen. Aber das abfließende Wasser des Sonnenheiligtums wird wieder in einer ringförmigen "Wasserader" gesammelt (in der unteren Skizze nicht dargestellt) und fließt Richtung Wasserschlaufe des Kultplatzphänomens in unterschiedlicher Tiefe! Ein weiterer Termin steht noch aus, um dies zu klären. Es wäre möglich, dass sich in der Kirche noch eine Blind-Spring befindet, die diese ca. 20 Meter ausgleicht.

 

 

St. Virgil hier vergrößert dargestellt.

 

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